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motorradausfahrt.de-Tour

Süd-Frankreich 2004

Savoyen, Rhone-Alpes, Haute Provence, Cote d'Azur,
Route des Grandes Alpes

Motorradroute 1.365 km

Höchste Passüberquerung 2.802 m

1. Tag

Wenn man das Biken nicht ganz so verbissen sieht und es gerne etwas bequemer hat, eine weite Autobahn-Anreise scheut, ist es überlegenswert, das Stück in die angepeilte Bikeregion mit einem Anhänger zu überwinden. Bei dieser Tour ist es so vorgesehen.

Ausgangspunkt der Tour ist Annecy, auf der Karte einen Daumen breit südlich von Genf. Eine Fahrt durch die Zentralschweiz hätte vielleicht auch ihren Reiz gehabt, bleibt aber diesmal aussen vor. Früh morgens haben wir schon einen Transportanhänger übernommen. Die 7 Tage kosten rund € 120,-, eine Investition, die mit einer von uns auch schon praktizierten Autoreisezugfahrt preislich nicht zu vergleichen ist.  Um kurz nach halb neun beginnen wir mit der Beladung der beiden Motorräder BMW und Yamaha. Es ist nicht ganz einfach, die Bikes wirklich fest zu bekommen. Das Vorderrad muss eingefedert werden. Dank guter Spanngurte klappt es aber beim zweiten Versuch gut. Wir fahren  mit dem Gespann, einem vollgeladenen Kofferraum und guter Laune ab. Auf der Autobahn via Singen, Bietingen-Thayingen erreichen wir um die Mittagszeit  Zürich. Mit 80 km/h Höchstgeschwindigkeit wegen dem Anhängerbetrieb fahren wir über Bern, Lausanne, Gèneve (Genf) nach Frankreich und erreichen gegen 17 Uhr dank guter Beschreibung das Hotel Alpha in Annecy-Epagny ohne Probleme. Unser Quartier, gebucht über www.hrs.de liegt 6 km außerhalb des historischen Altstadtkerns von Annecy. Für den Anhänger haben wir eine abschließbaren Stellplatz in der Tiefgarage für eine Woche gemietet. Die Kosten von € 35,- sind nicht gering, geben uns aber die Gewissheit, dass Auto und Motorradanhänger sicher abgestellt sind.

Wir entdecken in den Abendstunden per Auto die romantische, alte Innenstadt und essen neben der Bastille zu Abend. Das Restaurant ist nett, das Essen bis auf das Fleisch recht gut. Auf dem Weg zum Parkhaus kommen wir noch an einer tollen Eisdiele vorbei und gönnen uns noch ein zweites Dessert. Um für den nächsten Tag, die erste Bike-Etappe fit zu sein, gehen wir bei Zeiten ins Bett.

Fahrtstrecke Stuttgart-Annecy  593 km

2. Tag

Das Frühstück im Hotel kostet zusätzlich zur Übernachtung € 7,-, ist aber sehr gut und reichlich. Wir stärken uns für die erste Etappe auf zwei Rädern und fahren gegen 8.45 Uhr – voll ausgerüstet – aus der Tiefgarage. Die erste Pause machen wir schon um 9.45 in Aix-les-Bains. Einem Mitfahrer drückt der Helm und so beschließt er kurzerhand, einen Besuch bei einem Coiffeur  einzulegen. Trotz anfänglicher Sprachbarriere klappt es sehr gut. Gegen halb elf verlassen wir Aix-les-Bains bei Nieselregen. Es ist nicht genug für die Regenkombi. Schon nach kurzer Zeit hört es wieder auf. Der erste Pass ist der 1.134 Meter hohe Col de Garnier, die Straße ist schlecht. Wir müssen sehr auf den Rollsplitt aufpassen. Mit viel Konzentration erreichen wir via Saint-Laurent-du-Pont  die große Stadt Grenoble. Das Stadtzentrum liegt in einem weiten Tal. Der erste Eindruck wird von einer nebeligen, trüben Atmosphäre geleitet. In einem dunstigen Hintergrund erkennen wir bei der Fahrt ins Tal eine schöne Bergsilhouette, die uns beeindruckt. Wir fahren nicht direkt in die Innenstadt. Der weitere Weg ist unklar, und so fragen wir einen jungen, netten und hilfsbereiten Franzosen nach dem Weg zu unserem nächsten Punkt. Er fährt uns bis zur Schnellstraße voraus und wir erreichen so in Kürze Sassenage. Die weitere Tagesetappe führt uns über Lans-en-Vercors und Willard-de-Lans in die Bourne-Schluchten, eine tolle Straße zwischen Abhang und Felsen. Am Ende fahren wir durch Port-en-Royans und von dort weiter nach La Chapelle-en-Vercors.

Nach Rousset fahren wir über den 1.254 Meter hohen Col de Rousset. Die nächste Station ist die Stadt Dié. Jetzt wird es Zeit, ein Quartier anzusteuern. In der abgelegenen Gegend rund um Dié gibt es nur wenige Unterkünfte. Durch Zufall folgen wir einem Wegweiser nach Luc-en-Diois. Im nächsten Ort, er hat sicher nicht mehr als, sechs, sieben Häuser halten wir vor einem Hotel und die holländische Wirtin empfängt uns nett in bestem deutsch. Gerne bleiben wir dort in Bellegarde-en-Diois. Das Haus hat einen einfachen Standart, dennoch haben wir Zimmer mit Dusche und WC. Die Küche ist rein vegetarisch, das Käseschnitzel schmeckt  vorzüglich. Außer uns sind noch drei Biker aus der Pfalz anwesend. Die Wirtin macht uns ihre Monopolstellung klar: Das nächste Restaurant ist 17 km, die nächste Übernachtungsmöglichkeit in Richtung Süden ist 70 km entfernt. Langsam begreifen wir, warum wir in der „Provence“ sind. In der Gegend um Bellegarde gibt es keinen Mobiltelefon-Empfang, aber im Dorf steht allein auf weiter Flur eine anrufbare Telefonzelle. Nach dem guten Abendessen und einer Flasche provencialischem Wein ist  Nachruhe angesagt. Es ist in dieser Nacht total still. Bei geöffnetem Fenster ist außer einem Auto, das irgendwann mitten in der Nacht durchs Dorf fährt, nichts zu hören. Man geniesst den ruhigen Schlaf und schöpft Kraft für die zweite Tagesetappe.

Tagesetappe: 273,0 km

3. Tag

Nach einem sehr guten Öko-Frühstück, große Auswahl, Müsli, Früchte, natürlich alles vegetarisch, fahren wir weiter. Die Sonne scheint. Die Straßen sind klein. Die Route der heutigen zweiten Etappe führt vom Übernachtungsort Bellegarde-en-Diois auf kleinen Straßen über La Motte nach Rosans. Dort sprechen wir mit zwei alten Männern der Provence und lassen uns  – obwohl offensichtlich – den Weg nach Serres beschreiben und erkennen so, dass dieses französische Wort „Serr“ ausgesprochen wird. Die Männer haben sich ob ihres Kontaktes mit einem motorradfahrenden Ausländers gefreut.  Wir fahren weiter über den mit 877 Metern nicht sehr hohen Col de la Saulce und erreichen Serres. Die weitere Bikerroute durch die Provence führt über Eyguianes, Oriperre, Laborel zum Col de Saint Jean auf 1.157 m. Beim Einfahren in den Ort kommt uns eine sehr wohlriechende, aber undefinierbare Duftwolke entgegen. Hier sind viele, wenn auch entsprechend der Jahreszeit verblühte Lavendelfelder. Nach einer Rast auf dem St.-Jean-Pass fahren wir über Lachau und Barret in die Stadt Sisteron. Es ist 12 Uhr mittags, wir holen ein Baguette und ein Süßes Stückle beim Bäcker. Im Metzgerladen spricht uns nichts an, dort wird fast nur rohes Fleisch und nicht viele Sorten Wurst wie bei uns verkauft. Nach dem Ort Valbelle steht der nächste Pass, der Col du Pas de la Graille auf dem Programm. Hinter Les Mées fahren wir nach Digne-les-Bains, wo wir auf dem Boulevard Gassendi einen Café au lait in der Bar „Le Casino“ trinken. Der Kurort hat wenig zu bieten und deshalb bleiben wir auch nicht lange. Wir folgen weiter der geplanten Motorradroute und streifen die Orte Riez, das Bergdorf Moustiers und entschließen uns zur Einkehr in Les-Salles-sur-Verdon. Der Fluss Verdon wird uns auch noch am anderen Tag begleiten, Diese heutige Tagesetappe endet aber um 17 Uhr in der Auberge des Salles, hoch über dem Lac du Verdon, einem schönen, verwinkeltem See in reizvoller Landschaft. Vielleicht hätten wir auch noch eine günstigere Bleibe gefunden, aber unsere Routenplanung sieht keine größere Stadt in greifbarer Nähe vor. Das Abendessen ist gut, das Fleisch, vermutlich Backenfleisch vom Rind etwas merkwürdig. Der Wein ist süffig, sodass wir uns früh ins Bett auf machen.  Der ganze Tag war sonnig bis leicht bewölkt und warm.

Tagesetappe 300,6 km


4. Tag 

In der Nacht hat es stark geregnet, um 7.30 Uhr ist der Himmel noch sehr wolkenverhangen und schwarz. Wir gehen besorgt zum Frühstück, das nicht kontinental, sondern französisch ausfällt. Eine Tasse Kaffee, ein Hörnchen mit Marmelade und 10 cm Baguette reißen uns nicht vom Hocker. Wenigstens hat es sich schnell aufgeklart und um halb neun scheint die Sonne, als wäre es schon immer so gewesen. Vorbei an der Stadt Aiguines erreichen wir den monumentalen Grand Canyon du Verdon. Wir fahren oberhalb der Schlucht mit fantastischen Ausblicken nach Montferrat, nach Dragiuignon, Lorgues und La Garde nach Saint Tropez. Die Cote d’Azur ist erreicht. Die Sonne lacht. Ganz frech fahren wir durch die kleinen Gassen zum Kai, wo die dicken Jachten in Reih und Glied protzig da liegen. Wenn auch zu horrendem Preis gönnen wir uns ein kleines Tässchen Café au lait und schauen den promenierenden Schönen nach. Unsere Motorräder stehen offiziell und ganz legal auf einem Zweiradparkplatz direkt an der Promenade. St. Tropez ist ein nettes Städtchen, aber da es Sonntag ist, furchtbar überlaufen. Sicher wäre es einen Tag später, am Montag, bei weitem nicht so voll gewesen.

Ein Softeis noch von einem Ständchen und dann geht es auch schon weiter, entlang an der Cote d’ Azur. Das Meer ist blau, die Sonne scheint, der Verkehr hält sich einigermaßen in Grenzen, es ist wunderschön. Die vorgelagerte Halbinsel Saint Tropez verlassen wir in Richtung St. Raphael – Miramar – Mandelieu und passieren kurz nach halb fünf das Ortsschild von Grasse, der Parfumhauptstadt, die abseits der Meerpromenade etwas in den Bergen liegt. Es ist Sonntag. Alles hat geschlossen. Wir finden trotz vieler Wegweiser zunächst kein Hotel, das erste ist zwar günstig, aber doch sehr heruntergekommen. Wir fahren weiter und nach einigem hin und her fragen wir beim Hotel Thérèse in der Av. Baudoin an. Wir bekommen gleich ein schönes Zimmer, duschen und treffen uns zu einem Bier auf der wunderschönen Terrasse mit tollem Blick über die ganze Stadt. Die eigentliche, historische Altstadt liegt vor uns auf einem Hügel. Wir gehen zu Fuß dort hinunter und entdecken staunend total verratzte Gässchen. Auch ein geöffnetes Restaurant finden wir nicht auf Anhieb. Wie wir am Montag früh sehen, gibt es schon einiges, nur halt nicht am Sonntag abend. Wir genießen ein sehr gutes Diner und haben im Anschluss daran noch eine Straße bergauf zu unserer Unterkunft zu bewältigen. Bei einem  Fläschchen Wein im Hotel findet auch diese Etappe einen wunderbaren Abschluss.

Tagesetappe 238,9 km

Grasse

5. Tag 

Auch dieses Frühstück im eigentlich exklusiven Hotel T. fällt für unsere deutschen Verhältnisse recht mager aus. Nicht einmal einen Teller gibt es. Wir fragen nach und bekommen einen. Die Wirtin nimmt es hin, dass alle Frühstücksgäste ihr Croissant auf den Tisch und Boden krümeln. Es ist sicher normal und wir fallen diesbezüglich etwas auf.

Es gibt weder Joghurt, Früchte, noch sonst etwas. Mit Weißbrot, Hörnchen und Marmelade frühstücken wir nicht gerade königlich.. Da wir ja nun mal in der Parfumhauptstadt sind, nach hiesiger Werbung sogar „Monde“, und „mondial“, der „Welt“, ist, erlauben wir uns ein bisschen Shopping. Am Hauptplatz, also a Centre Ville, gehen wir zum Fabrikverkauf eines namhaften Labors und werden auch gleich fündig. Um 10.00 Uhr ist genug Geld ausgegeben, die Düfte in den Koffern verstaut. Das Sightseeing in Schräglage geht weiter: Magnagnosc, Cagnes sur Mer, Nice (Nizza). Als wir die Meerpromenade erreichen, erhaschen wir rechts einen Blick auf Antibes. Das legoartige Riesenhaus an der Küste verblüfft uns! Ebenso Nizza, das wir aber nur mal eben auf dem Meerboulevard streifen. Unser nächstes Ziel ist Monaco. Schon die Einfahrt in das Fürstentum zeigt uns pompöse Gebäude, eine blitzsaubere Straße, sehr gepflegte Grünanlagen. Vor dem Casino drehen wir eine Ehrenrunde und fahren dann, vorbei am Grand Hotel de Monaco, zum Jachtkai. Ein Käsesandwich ist sehr lecker und ein anschließender Eisbecher, groß, mit frischen Früchten ist gar nicht mal so furchtbar teuer. Wir mustern die flanierenden Leute und schauen uns die Superjachten an. Hier liegen Millionen im Meer. Und das vor der dicht bebauten Kulisse von Monte Carlo. Wir verlassen das Eldorado der Neureichen in Richtung Menton. Ein sehr schöner Streckenabschnitt beginnt in Sospel, die Route des Grandes Alpes. Die unterschiedlichsten  Landschaftsformen von beindruckender Schönheit, malerische Altstadtgassen sind hier auf der Route, die vom Mittelmeer bis hinauf zum Genfer See führt, zu erleben. Viele Pässe, die nachher im Verlauf der Tour und im Roadbook noch beschrieben werden, fordern hier oft den ganzen Mann. Der heutige Abschnitt auf der Hochalpenstraße führt zunächst über den 1.607 m hohen Col de Turini und den Ort Roquebilliere nach Sankt Martin – Vésubie, wo wir an einer kleinen, verkommenen Werkstatt mit rabenschwarzem Monteuer tanken. Über den Pass Col-Saint-Martin (1.500 m) erreichen wir Saint-Sauveur-sur-Tinée und biegen ab nach Isola. Dort mieten wir uns im „Hotel de France“ ein. Die Zimmer sind im Stil der 70er Jahre und man kommt sich vor wie in einem Schwarzweiss-Film mit Kommissar Maigret. Nach dem Duschen (im Zimmer, WC außerhalb) steigen wir von unseren Chambres im dritten Stock herunter auf den Place de Ville und kaufen im benachbarten Laden etwas Obst. Ein kleiner Rundgang lässt uns den Ort Isola, der sicher zum Wintersport machen beliebt ist, etwas näher kennen lernen. Etwas später nehmen noch neun andere Biker,  Quartier in unserem Haus. Sie sprechen nicht französisch und wir dolmetschen etwas beim Abendessen. Das Mahl ist gut, wenn auch das Fleisch, Lamm, nicht ganz durchgebraten ist. Der Wein aus der Provence schmeckt sehr gut, wir bestellen noch nach und geniessen den Abend.

Tagesetappe 193,6 km

6. Tag 

Über Nacht hat es geregnet. Traurig. Das karge Frühstück verbessert die Stimmung auch nicht. Aber die Stimmung ist nicht wirklich schlecht. Wir starten, gut ausgerüstet und in der Regenkombi Uhr den Alpenort Isola. Es regenet mittelmäßig. Wir haben uns den höchsten, befahrbahren, europäischen Pass vorgenommen. Den 2.802 m hohen Col de la Bonette, den wir nach 42  Kilometern Talkessel erreichen. Das Wetter hat sich etwas beruhigt, aber es nieselt immer noch. Die Straße, Bauarbeiter sind gerade dabei zu teeren, ist erst seit diesem Jahr befahrbar. Vorher konnte der Berggipfel nur auf einem Schotterweg erklommen werden. Der gleich anschließend folgende Col de Restefond ist mit 2.678 Metern nicht ganz so hoch. Mittlerweile, nach 2 Stunden, hat es aufgehört zu regnen und es wird trockener. Die weitere Route, Jausiers, La Condamine Chatelard, St. Paul, Col de Vars (2.111 m) macht wieder mehr Spaß. Wir haben die Cottischen Alpen und den Ort Guillestre erreicht und fahren weiter auf der Route des Grandes Alpes über Arvieux zum Col d’Izoard auf 2.360 Metern. Hier sieht man auf der Straße noch die Sprüche und Schmierereien der Tour de France. Der Col d’Izoard ist nicht nur bekannt vom Radrennen aus dem Fernsehen. Auch bei den Wintersperren führt dieser Name die Liste immer an. Die nächst größere Stadt heißt Briancon und ist Ausgangspunkt unserer weiteren Fahrt zum Col Du Gallibier (2.642 m) und zum weit weniger hohen Col du Télégraphe (1.570 m). Die endlosen Kurven der Pässe sind nun vorbei, wir fahren auf einer schnellen Landstraße Neben der Autobahn 42/430 nach Albertville, die Stadt der Winterolympiade. Das macht Spaß! 20 Kilometer vor unserem Ziel beginnt es nochmals kräftig zu regnen. Wir quälen uns total nass, mit schlechter Sicht durch den Berufsverkehr, erreichen aber unseren Standort, das Hotel in Epagny recht problemlos. Endlich in, warmen Tiefgarage angekommen, reißen wir uns die nassen Sachen vom Leib. Es ist eine Wohltat. Die Zimmer verfügen über eine Badewanne und so können wir uns schnell wieder aufwärmen und relaxen.

Zum Abendessen fahren wir nochmals mit dem Auto in die Innenstadt von Annecy und speisen viel, viel besser als beim ersten Mal. Das Vier-Gänge-Menü im Restaurant „Les Jardins de l’Auberge“ in der Rue de l’Isle (auf der Insel) ist empfehlenswert, die Kellnerin sehr nett. Der Wein, ein Rose de Savoie ist köstlich. Es ist ein schöner Abend und wir feiern das Ende der letzten Etappe unserer fast 1.400 Kilometer langen Südfrankreich-Motorradtour.

Tagesetappe 358,0 km

7. Tag 

Nach einem guten, ausgiebigen Frühstück, mit allem drum und dran, total a-französisch, aber so, wie wir es in Deutschland gewöhnt sind,  verladen wir die Bikes auf dem Anhänger. Mittlerweile haben wir mehr Erfahrung und es klappt auf Anhieb. Um halb zehn fahren wir aus der Tiefgarage und treten unsere 580 km lange Heimreise, wieder durch die Schweiz an. Eine Tour, die mit einem Motorrad-Transport-Anhänger beginnt und endet, haben wir nun das erste Mal unternommen. Bestimmt werden wir zur nächsten Tour, die weit von Stuttgart aus beginnt, diese Anfahrtsvariante wieder wählen.

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... mit dem Trailer 600 km bis zum Lac d' Annecy

Grenoble

Bourne-Schluchten

Grandioser Ausblick in den Bourne-Schluchten

...Pässe, Pässe, Pässe!

Grand Canyon de Verdon!

Parfumhauptstadt Grasse unweit der Cote d'Azur

Oberhalb von Menton (Monacco)...Route de Grand Alpes

Höchter, befahrbarer Pass Europas: Der Col de la Bonette, 2.802 m






 




















































































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