Home



Bayerischer Wald – Wachau – Wien –
Burgenland – Steiermark – Slowenien – Kärnten

8-Tages-Tour durch Ost-Österreich - Reisebericht
Motorradfahren, aber nicht nur! Auch Land und Leute kennen lernen

1. Tag
 
Die erste Etappe führt nach von Stuttgart nach Ingolstadt. Wir parken die Bikes und gehen zu Fuß durch die Stadt und essen zu Mittag . Es regnet, programmatisch, nachdem wir das Wirtshaus betreten haben, sehr stark. Aber als wir eine halbe Stunde später gehen, scheint die Sonne. Jetzt, am Nachmittag ist es immer noch stark bewölkt. Der Wetterbericht spricht von Besserung spätestens ab Donnerstag. In Regensburg gönnen wir uns einen Cappuccino und erreichen gegen 18.15 Uhr Passau. Gleich bei der Einfahrt in den älteren Teil der Stadt checken wir ein Hotel, es ist das Garni Herdegen Man ist sehr freundlich, gegenüber Bikern sehr aufgeschlossen, die Zimmer sind gut, die Preise kommod und wir haben auch keine sonderlich große Lust mehr, weiter zu suchen. Die Motorräder dürfen in einer Garage übernachten.
Wir schlendern durch die Stadt auf der Suche nach etwas essbarem, kehren aber wieder in die Nähe unserer Unterkunft zurück, wo wir in der uns empfohlenen Wirtschaft „Zum Bayrischen Löwen recht gut essen.  Irgendwo neben dem Passauer Münster ist eine Live-Jazz-Bar, dem Liebhaber dieser Musikrichtung sehr zu empfehlen. Tageskilometer 400,9

2. Tag

Das Frühstück ist gut, der Aufbruch gemütlich. Um 9.10 Uhr sitzen wir auf den Bikes und
verlassen die Stadt Passau bei trockenem, bewölktem Himmel in Richtung Obernzell – Rohrbach. Kaum sind wir auf der Donau-Ufer-Straße, blitzt auch schon die Sonne durch.
Die weitere Fahrt zur nächstgrößeren Pause in Zwettl ist etwas frisch, aber von den Anforderungen an Fahrer und Maschine sehr interessant und schön. Zwettl ist ein Provinznest, aber zum Mitagessen im Gasthof zum Goldenen Hirschen und etwas Entspannen auf einer sonnigen Bank in der Fußgängerzone ist der Flecken allemal gut.

Die weitere Fahrt führt auf kleinen, engen Waldviertler Straßen hinunter ins Donaubecken. Die Luft wird bedeutend wärmer. Die Kaffeestunde rückt näher und wir gönnen uns am Fuße des pompösen Stifts Melk einen Cappuccino und einen sehr guten Topfenstrudel. Da wir in Wien übernachten wollen, ist es jetzt zu dieser Zeit angeraten, sich vorab um ein Hotelzimmer zu kümmern. Wir holen vom Melker Tourismusamt einen Hotelzimmerverzeichnis für Wien und fixieren beim etwa zehnten Telefonat eine Anfrage. Gegen 16.30 Uhr machen wir uns auf nach Wien.

Jetzt beginnt ein besonders schöner Streckenabschnitt, die Wachau. Ein Wein- und Obstbaugebiet der besonderen Güte. Bei Sonnenschein genießen wir die viel zu schnell endende Fahrt durch das rebenbepflante Donautal bis zum Tor der Wachau (vom Süden her kommend), der bekannten „Likör“-Stadt Krems. Ab hier wird die Gegend flacher und Wien rückt dank einer Schnellstraße immer näher. Über Stockerau und Tulln erreichen wir die österreichische Bundeshauptstadt mit über 1.700.000 Einwohnern (jeder vierte Österreicher ist ein  Wiener) und tasten uns vom 19. Bezirk über den neunten in die Innenstadt, den 1. Bezirk vor. Nach kurzer Orientierungsfahrt und Blick auf den Stadtplan finden wir unser Hotel Residenz recht schnell. Es ist gleich in einer Straße hinter dem Rathaus. Ein typisch wienerisches Haus, rießengroß, alt, der Aufzug genügt keinesfalls deutschen Vorschriften, ein großzügiges, barockes „Stiegenhaus“, echt wienerisch halt. Aber es ist brauchbar.  Die Zimmer sind ok, haben Dusche und WC. Ganz besonders toll finden wir, dass uns ein Computerplatz mit kostenlosem Internetzugang rund um die Uhr zur Verfügung steht.

Gegen Abend sind wir in zivil,  fertig „geputzt“ zum Ausgehen. Unsere Bleibe liegt sehr zentral direkt neben dem Rathaus, das wiederum für wienerische Verhältnisse nicht gerade mittendrin liegt. In 10 Gehminuten sind wir – auf der anderen Seite des Rings – durch den Volksgarten, in dem einst Johann Strauß seine Walzer zum Besten gab, zur Hofburg und zum Kohlmarkt gegangen und zielen gleich – der Hunger ist die Antriebsfeder – zum Abendessen. Nach kurzer Wartezeit bekommen wir beim Figlmüller, dem originalsten aller „Wiener-Schnitzel-Lokale“ ein solches. Nach einem schönen Rundgang in Wiens Innenstadtbezirk surfen wir noch etwas im Internet und entdecken weitere Sehenswürdigkeiten, die wir noch ins Programm aufnehmen.
Tageskilometer 367,7

3. Tag

Ohne Motorräder – die bleiben vor der Pension stehen – soll heute ein umfangreiches Besichtigungsprogramm gestartet werden. Aus diesem Grund lösen wir am Schottentor eine 24-Stunden-Karte für die „Wiener Linien“ und besuchen zuerst das UNO-Gebäude, der zweite Sitz der Vereinten Nationen nach New York. Auf der Donauinsel bei den Kaisermühlen genügt uns ein Blick von außen, wir nehmen gleich die nächste U-1 (verkehrt im Zwei-Minuten-Takt) zurück in die Stadt. Mit einer anderen U-Bahn-Linie fahren wir hinaus zum Schloß Schönbrunn und wandeln „lustvoll“ im Schlossgarten zur Gloriette, weit oberhalb des eigentlichen Schlosstraktes. Ein Cappuccino geht immer und nach der „Bergtour“ haben wir ein gemütliches Hinsitzen auch verdient. Mit der Straßenbahn – auf wienerisch „Bim“ – fahren wir in einer starken Stunde zum Zentralfriedhof raus nach Simmering. Wir steigen eine Station zu spät aus und haben deshalb einen kurzen Fußmarsch zu den Ehrengräbern zurückzulegen. Hier sind Größen der Gesellschaft bestattet. Wir finden die Grabmäler von Theo Lingen, Curd Jürgens, Josef Lanner, Johann Strauß, Beethoven, Edi Strauß, Haydn, Brahms, den Gedenkstein Mozarts und manch andere. Auf kurzem Weg nehmen wir wieder die Öffentlichen in den 1. Bezirk und machen die Katakombenführung im, respektive unter dem Stephansdom mit. Wir sehen die Gebeine der zigtausend Toten, die einst die Pest dahin gerafft hat. Ein erfreulicheres Anmuten hat unser anschließender Besuch im Café Demel, ehemals k. u. k.-Zuckerbäckerei. Die Sachertorte (wienerisch: Soch’r-Durd’n), wenn auch nicht die originale, schmeckt sehr gut. Wir stellen fest, dass der Kaiser einst auch nichts besseres bekommen hatte. Nach einer kurzen "Verschnauf"-Pause im Hotel sind wir wieder fit  und nehmen von Schottentor aus, einer zentralen Haltestelle, die Straßenbahn Nr. 38 und erreichen nach interessanter Fahrt den für Touristen fast schon obligaten Ort Grinzing. Im ersten Beisl, Inhaber  M. (den vollen Namen nennen wir lieber nicht), werden wir schon beim Wein betrogen (Viertel-Preis für Achtel Wein), sodass wir schon gar keine Lust mehr haben, dort auch zu Essen. Beim umgehenden Bezahlen klären wir den Irrtum, auf ein Wort des Bedauerns warten wir allerdings vergeblich. Auch der nächste Heurige reißt uns nicht vom Hocker, trotzdem essen wir eine Kleinigkeit. Erst die dritte, sehr heimelige Lokalität überzeugt uns. Es ist der Heurige Berger in der Himmelstraße 19. Der Wein ist gut, der Käse dazu ebenfalls, ein Zieharmonika-Spieler singt melancholische Lieder, es sind fast nur Wiener hier. Deshalb halten wir es auch eine Weile aus. Kurz vor Mitternacht liegen wir weinselig und beeindruckt vom Schmäh in unseren guten, einigermaßen großen und bequemen Betten. Ein ereignisreicher Tag ist zu Ende. Und wir sind froh, einmal die Öffentlichen in Anspruch genommen zu haben. Alle Sehenswürdigkeiten mit dem Motorrad, kreuz und quer durch die Stadt, bei dichtem Verkehr und wuseligen Leuten, das wollten wir uns dann doch nicht antun!

4. Tag

Wir genüsslich und räumen dann unsere Zimmer. Die Motorradkoffer – unser Gepäck dürfen wir im Foyer deponieren. Unsere Straßenbahnkarte gilt noch bis 9.20 Uhr, das reicht noch für eine Fahrt zum Hundertwasserhaus. Wir schauen uns alles genau an. Für die Rückfahrt zum Karlstor müssen wir neu lösen. Wir bummeln noch über den Naschmarkt und gehen via Opernplatz und Kärntner Straße, vorbei an der Burg zurück zu unserer Pension, die im Übrigen nur eine Etage in dem Riesenhaus belegt. Unsere Fahrzeuge werden reisefertig gemacht, wir verlassen um die Mittagszeit Wien in Richtung Flughafen / Schwechat nach Süden. Die  Außenbezirke sind hässlich, Schwechat ein Dreckloch und die Industrie- und Raffinerieanlagen strahlen absolut keine Romantik aus. Wir sind froh, als wir Land gewinnen und auf der Straße Nr. 10 wieder in schönere Gefilde kommen. Das Burgenland ist flach, eine Wein- und Obstbaugegend. Das Klima ist angenehm, die Sonne scheint. Zu Mittag essen wir einen Salat direkt am Neusiedler Strandbad. Es ist aber noch zu früh, um ein Quartier zu beziehen. Also fahren wir noch weiter. In Podersdorf am Ostufer finden wir es dann doch angemessen, ein Zimmer zu suchen und finden nach kurzer Suche eine Unterkunft am Seeufer.  Nach dem Auspacken, die Sonne scheint, mieten wir uns Räder und machen eine nette und interessante Tour entlang des Schilfgürtels am Neusiedler See bis ins 11 Kilometer entfernte Illmitz im sogenannten Seewinkel. Wieder zurück essen wir in Podersdorf an der Strandpromenade zu Abend, machen danach einen Spaziergang hinaus auf den Steg, wo wir hinüber nach Sopron (Ödenburg) schauen können. Der Abend klingt in einem Heurigen aus. Dort gibt es wunderbaren Burgenländer Wein. Tageskilometer 75, 7

5. Tag

Der Himmel ist morgens etwas bewölkt. Wir starten nach einem sehr guten Frühstück vom Burgenland in Richtung südöstliche Steiermark, in die steirische Toskana. Eine wunderbare, hügelige Landschaft, sehr schöne, gut zu fahrende Straßen und ein beachtliches, mittel- alterliches Bauwerk, die Riegersburg. In Fürstenfeld (das aus dem Lied) nehmen wir einen kleinen Imbiss zu uns, eine Vorspeisenplatte und 2 Saftschorle für schlappe 21 Euro, wahnsinnig teuer. Hier sollte man einfach nicht bestellen, ohne einen Blick in die Speise-
karte geworfen zu haben.

Übers Land erreichen wir zur Kaffeestunde Bad Ratkersburg an der slowenischen Grenze. Dort treffen wir eine Gruppe Puch-Oldtimer-Fahrer und gesellen uns dazu. Ein Eis-Erdbeer-Becher schmeckt gut und ist nach dem „Fürstenfeld-Schock“ zu günstigem Preis auf der Speisekarte. Es ist schon nach 16 Uhr, wir müssen weiter, die nächste Übernachtung ist am Klopeiner See geplant. Unsere weitere Route führt deshalb kurz durch Slowenien und wieder zurück. In Klopein, das „El Arenal“ Kärntens, viele Bars und Animation, finden wir schnell schöne Zimmer. Wir buchen für 2 Nächte. Ganz romantisch am See essen wir eine Pizza. Der wunderbare Blick auf die Karawanken fordert noch ein zweites Bier. Nach einem Absacker-Cocktail gehen wir schon
bald auf unser Zimmer. Tageskilometer 424,5

6. Tag

Heute kein Kofferpacken, wir bleiben ja eine weitere Nacht in unserer Unterkunft. Das Früstück ist nett und ausgiebig. Für diesen Tag steht eine gemütliche Tour ins „Innere“ der Steiermark an.  Über Völkermarkt erreichen wir den Packsattel und trinken oben auf der Stubalpe auf 1.547 m etwas. Es ist hier oben ganz schön frisch, auch noch mittags um 12 Uhr. Nach dieser Rast geht es wieder talwärts. Kurz nach eins machen wir  einen Fotohalt und essen am Marktplatz im Freien. Gleich nach Murau passieren wir die Bundesländer-Grenze von der Steiermark und sind wieder in Kärnten. Über die Turracher Höhe, ein Paß mit 1.783 Metern Meereshöhe, erreichen wir Bad Kleinkirchheim. Dort genießen wir Kaffee und Kuchen im Freien und tanken gleich noch an der benachbarten Tankstelle. Ein weiteres Ziel am heutigen Tag ist das Harely- Treffen. Es ist Sonntag! Vieles ist schon vorbei und es herrscht Aufbruchstimmung. Das Hauptereignis war schon gestern, am Samstag, eine Fahrt mit über 40.000 Harleys von Villach zum Faaker See. Nach einer halben Stunde – es war nix besonderes los – fahren wir über Sankt Jakob wieder in Richtung Unterkunft. Wir verfolgen eine weibliche Schönheit auf einer CBR 600, sie hat einen flotten Fahrstil drauf, kann uns aber nicht abschütteln. In Ferlach ist sie wohl zu Hause und wir verlangsamen unsere Fahrt – ohne Ansporn – doch erheblich.
Tageskilometer 404,0

7. Tag

Der letzte Urlaubstag hat begonnen, wir verlassen die Gegend aber nicht, ohne noch eine schöne Tour nach Slowenien zu unternehmen. Nach dem Frühstück und dem Kofferpacken lassen wir den Klopeiner See hinter uns liegen und überqueren die Karawanken auf dem 1.215 Meter hohen Seebergsattel und verlassen damit die Europäische Union. Gegen 10 Uhr sind wir im slowenischen Jezersko und benutzen die Landstraße in die Kreisstadt Kranj. Unser Hauptziel, der Bleder See, ist wunderschön und wohl der touristische Mittelpunkt der Kraina. Wieder in Richtung Österreich essen wir ganz urig in Podkoren beste oberkrainer Spezialitäten, zum Beispiel eine Kartoffelsuppe mit Hirse.

Es hat sich etwas bewölkt, als wir  und Slowenien wieder verlassen. Dieses Mal führt die Route über den Wurzenpaß. Gleich nach der Passhöhe auf 1.073 m beginnt eine sehr steile Abfahrt ins nahe Villach. Kaum unten angekommen, beginnt es zu nieseln. Die letzten 10 Kilometer in Stadtzentrum von Villach sind des Wetters wegen nicht allzu schön zu fahren. Als wir im Rathauscafé sitzen, wird der Regen stärker und wir sind froh um die bisher so schönen, manchmal frischen, aber immer trockenen Tage. Im Regen fahren wir zum Reisezug-Terminal , nicht aber ohne nochmals bis zum Rand vollzutanken. Der Normalkraftstoff ist in Österreich bis zu 30 Cent billiger als in Deutschland.

Um 18.45 Uhr ist es nach einiger Warterei endlich soweit: Wir beladen den Autoreisezug mit unseren Motorrädern und finden auch gleich unser Schlafwagenabteil. Neben einem Getränk unserer Wahl erhalten wir ein Vesper mit Wurst und Käse. Dieser Service ist im Preis inbegriffen. Das Abendmahl ist aber nicht gerade üppig und der Abend hat ja eben erst angefangen. Also gehen wir „noch aus“, nämlich in den Speisewagen und genehmigen uns noch eine Tomaten-Mozarella-Platte mit Baguette, dazu noch ein, zwei Bier. Und weil die Nacht kurz ist, liegen wir schon um halb zehn in der Koje. An gutes Schlafen ist nicht zu denken, aber wir dösen dann doch so leidlich ein. Tageskilometer 182,1

8. Tag

4.45 Uhr -  uuuaah – der Wecker schellt erbarmungslos. Wir sind nicht wirklich ausgeschlafen. Der Schlafwagenschaffner klopft an die Tür. Wir verpassen fast das Aussteigen! Der Schlafwagenschaffner hat uns zwar geweckt, aber weitere Informationen blieb er uns schuldig. Der Zug hat hier nur Aufenthalt und fährt weiter nach Berlin.

Nach unnötig hastigem Aussteigen steht der Zug aber noch lange am Gleis, wir müssen auch noch 20 Minuten warten, bis der Transport-Waggon an die Abfahr-Rampe rangiert wird. Es ist dunkel und frisch, aber Gott sei Dank trocken. Um 6 Uhr fahren wir aus dem Bahngelände und gleich auf die Autobahn. Ein Frühstück gibt es eine Viertelstunde später an der Autobahnraststätte Weiterstadt-Gräfenhausen-West.  Die Heimfahrt führt uns durch Frühnebel und durch den Odenwald in wärmere Gefilde, das heimatliche Neckartal. Ab Mosbach ist es thermisch etwas angenehmer und ab Heilbronn lacht auch die Sonne wieder.  Um 10 Uhr haben wir unser Ausgangsziel Stuttgart erreicht.

Es war eine wunderbare Ausfahrt.  Mit dem Wetter hatten wir sehr viel Glück, es hätte auch weiß Gott schlechter sein können. Wir haben viel erlebt und uns gut verstanden. Die Gegend um den Neusiedler See, das Burgenland und die steirische Toskana sowie auch die Kärntner Seen sind sicher mal wieder eine Reise wert und die Straßen sind schön für Biker, Für die etwas
flotteren genau so wie für die gemütlichen Fahrer.  Tageskilometer 235,1
Gesamt-Tourkilometer ohne Autoreisezugstrecke: 2.090,5
   
Zur Nachahmung sehr empfohlen!

Tag
Etappe
Routenverlauf
1
Stuttgart-Ostalb-Donauries-Niederbayern-
Passau
ca. 400  km
Stuttgart-Waiblingen-Aalen-Nördlingen-
Donauwörth-Ingolstadt-Regensburg-
Deggendorf-Passau
2
Mühlviertel - Wadviertel - Wachau

ca. 370 km
Passau-Freistadt - Karlsstift- Zwettl-
Ottenschlag-Marbach-Melk-Aggsbach-
Dürnstein - Krems - Stockerau - Wien
3
Wien - hier gibt es so viele Sehenswürdigkeiten, daß dies uns einen motorradfreien
Tag wert war, vor allem um die Beisl'n richtig kennen lernen zu können
4
Wien - Neusiedler See - Burgenland

ca. 80 km
Wien - Schwechat - Schwadorf
Bruck an der Leitha - Neusiedl -
Podersdorf am See
5
Neusiedler See - Ungarn - "Steirische
Toscana" - Radlpass - Slowenien -
Klopeiner See


ca. 425 km
Podersdirf - Illmitz - Panhagen -
Köszeg - Bad Tatzmannsdorf -
Gleisdorf - Feldbach - Riegersburg
-Fürstenfeld - Bad Ratkersdorf -
Mureck - Eibiswald - Radlpass -
Dravograd - Bleiburg - Klopein
6
Steiermark - Kärntner Seen-Rundfahrt



ca. 405 km
Klopein - St. Kanzian - Völkermarkt -
Wolfsberg - Twimberg - Packsattel -
Köflach - Salla - Stubalpe -
Weißenkirchen - Judenburg - Sankt. Peter - Murau - Faaker See - Klopein
7
Rundfahrt Oberkrain - Bleder See - Karawanken - Wurzenpaß


ca. 183 km
Klopein - Ebendorf - Bad Eisenkappel
Vellach - Seebergsattel -Jezersko -
Kranj (Kraina) - Bled - Jesnice -
Kranjska Gora - Podkoren - Wurzen-
paß - Villach

Villach (A) - Neu-Isenburg bei
Frankfurt am Main (D)
ca. 770 km im Autoreisezug
per DB-Autoreisezug
über Nacht
8
Frankfurt - Odenwald - Neckartal -
Stuttgart


ca. 240 km (nur Landstraße)
Neu-Isenburg - Weiterstadt -
Höchststadt im Odenwald -
Zwingenberg am Neckar - Mosbach -
Bad Wimpfen - Heilbronn - Löwenstein
Ludwigsburg - Stuttgart

u. P. 2003
Touren-Tipps
Fährverbindungen
Wetter
Wintersperren
gesperrte Straßen